Das IQ Netzwerk Thüringen unterstützt Unternehmen dabei, Fachkräfte mit Migrationserfahrung nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Ein wichtiger Baustein ist die berufsbegleitende Qualifizierung: Mitarbeitende können sich weiterbilden, während sie aktiv im Betrieb tätig bleiben. Das stärkt nicht nur die individuellen Kompetenzen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Die praxisorientierte Checkliste wurde vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH entwickelt, um Betriebe bei der Umsetzung zu unterstützen.
Was bietet die Checkliste?
- Übersicht über die Vorteile berufsbegleitender Qualifizierung für Unternehmen und Beschäftigte
- Konkrete Prüfpunkte zu Planung, Umsetzung und Nachbereitung von Qualifizierungen
- Hinweise zu Ressourcen, Kooperationen mit Bildungsträgern und Unterstützungsangeboten
- Empfehlungen, wie Fachkräfte mit Migrationserfahrung optimal begleitet werden können
Nutzen für Betriebe in Thüringen
- Mitarbeitende gezielt fördern und binden
- Fachkräftepotenziale langfristig sichern
- Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit steigern
- Integration im Betrieb nachhaltig gestalten
Unterstützung in Thüringen
Wenn Sie in Thüringen tätig sind und Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. Unser Team begleitet Unternehmen individuell, vermittelt Kontakte zu Bildungsträgern und unterstützt bei der Entwicklung passgenauer Qualifizierungsmaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite für Unternehmen .
Nutzen Sie die Checkliste als ersten Schritt – und sprechen Sie uns an, wenn Sie Ihre Qualifizierungsvorhaben in Thüringen erfolgreich umsetzen möchten.
Das Förderprogramm IQ – „Integration durch Qualifizierung“ unterstützt Menschen mit ausländischer Herkunft nachhaltig bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Das Projekt „Regionales Integrationsnetzwerk Thüringen“ wird im Rahmen dieses Programms vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Europäischen Union über den ESF Plus gefördert. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übernimmt die Koordination. Weitere Partner sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Bundesagentur für Arbeit.

