Sie haben Pharmazie im Ausland studiert und möchten als Apothekerin oder Apotheker in Deutschland arbeiten? Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist das Bestehen der Fachsprachprüfung bei der Landesapothekerkammer. Der Fachsprachkurs des Bildungswerks der Thüringer Wirtschaft e. V. bereitet Sie gezielt auf diese Prüfung und den beruflichen Alltag in Deutschland vor.
Weitere Informationen zum Kurs finden Sie hier: Fachsprachkurse des BWTW.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Pharmazeutinnen und Pharmazeuten, die:
- ihren Pharmazieabschluss außerhalb Deutschlands erworben haben,
- sich bereits im Anerkennungsverfahren befinden,
- über Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 verfügen,
- eine Teilnahmeberechtigung durch das Jobcenter, die Agentur für Arbeit oder das BAMF besitzen.
Was erwartet Sie?
Im Mittelpunkt steht die sprachliche Vorbereitung auf die Fachsprachprüfung. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmenden wichtige sprachliche Kompetenzen für den Berufsalltag in einer Apotheke.
- Vorbereitung auf die Fachsprachprüfung der Landesapothekerkammer
- Vertiefung der pharmazeutischen Fachsprache
- Kommunikation mit Patientinnen und Patienten sowie medizinischem Fachpersonal
- Pharmazeutische Dokumentation
- Grammatik und wissenschaftliche Ausdrucksweise
Kursinformationen
- Zeitraum: 31.08.2026 – 30.04.2027
- Unterricht: Montag bis Donnerstag, 11:45–15:00 Uhr
- Umfang: 600 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten)
- Format: Online-Unterricht
- Teilnehmendenzahl: maximal 20 Personen
Interesse?
Wenn Sie als Apothekerin oder Apotheker in Deutschland arbeiten möchten und die Voraussetzungen erfüllen, beraten wir Sie gerne zu den nächsten Schritten und zur Anmeldung.
Beratung
Dr. Cinzia Minonne
Telefon: 03641 637593
E-Mail:
Anmeldung
Anastasiia Yatsenko
Telefon: 03641 637590
E-Mail:
Das Förderprogramm IQ – „Integration durch Qualifizierung“ unterstützt Menschen mit ausländischer Herkunft nachhaltig bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Das Projekt „Regionales Integrationsnetzwerk Thüringen“ wird im Rahmen dieses Programms vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Europäischen Union über den ESF Plus gefördert. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übernimmt die Koordination. Weitere Partner sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Bundesagentur für Arbeit.

